Bald gibt es noch mehr Speicher für kleines Geld und im kleinen Gehäuse. Hitachi hat es geschafft, die Schreib-/Leseköpfe um die Hälfte kleiner zu machen. Dank dieser gerade mal 50 Nanometer breiten Leseköpfe können die Daten viel dichter auf die magnetische Scheibe einer Festplatte geschrieben werden. So sollen 3,5-Zoll-Festplatten, wie sie in den meisten Computern verwendet werden mit bis zu 4 Terabyte (4000 GByte) Größe zu produzieren sein. Und sogar die kleineren 2,5-Zoll-Festplatten für Notebooks sollen bis zu 1000 GByte fassen können. Zu Verdanken sind die neuen Riesenplatten  dem deutschen Physiker Peter Grünberg und seinem 1988 entdeckten GMR(Giant Magnetoresistance)-Effekt, für den er dieses Jahr gemeinsam mit einem französischen Kollegen den Physik-Nobelpreis erhalten hat. Zur leider englischen Information von Hitachi geht es hier: Hitachis Mitteilung



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