Die neuen SSD 118 M externen Festplatten von Transcend
März 9, 2009 by externe Festplatten · Kommentar hinterlassen
Klein, leicht und wirklich robust. Weil die externen Festplatten der M 118 Reihe von Transcend auf der Solid State Disc-Technik aufgebaut sind, haben sie keine Lese- und Schreibköpfe mehr. Nur noch ein sogenannter SSD-Speicherbaustein. Das macht diese externen Festplatten besonderns unempfindlich gegen Stöße und Schläge. Durch diese neue Technik, die zuerst in Netbooks eingebaut wurde und die auf den Speicherkarten basiert, werden die externen Festplatten der Transcend SSD 118 M-Serie auch noch besonders klein und leicht. Mehr lesen
Die ersten SSDs (Solid-State Drive) von Intel sind unterwegs
September 8, 2008 by Festplatte · Kommentar hinterlassen
Intel spielt jetzt im Festplattenmarkt mit. Allerdings rotieren in den Intel-Festplatten keine Scheiben. Dort tun ähnliche Speicherbausteine Ihren Dienst, wie Sie als Arbeitsspeicher bei Computern schon lange Ihren Dienst verrichten. Im MOment produziert Intel eine 1,8 Zoll große Variante (X18-M und ein 2,5-Zoll-Modell (X25-M). Beie haben einen SATA-Anschluss und sind 80 GByte groß. Mit Lesegeschwindigkeiten von 250 MB pro Sekunde und Schreibgeschwindigkeiten von 70 MB pro Sekunde können die SSDs in Puncto Geschwindigkeit durchaus mit den “normalen” Festplatten mithalten. Die X18-M und die X25-M SSD bieten eine Reihe an Vorteilen gegenüber normalen Festplatten. Kürzere Startzeiten und schnelle Aufwachzeiten aus dem Standby-Modus. Ohne drehende Teile, sind die Intel SSDs zudem energiesparender, kühler und arbeiten leiser.
Die 80 Gigybyte SSD werden ab sofort in Einheiten von 1.000 Stück ausgeliefert und kosten pro Stück US$ 595.
In den nächsten 3 Monaten wird Intel außerdem eine Modellreihe Single-Level Cell (SLC) SSDs für Server-Umgebungen vorstellen. Die X25-E Extreme-SATA Solid State Drives sind für eine maximale Zahl von I/O-Operations per Second (IOPS) konzipiert, was zu einer höheren Performance bei niedrigeren Betriebskosten führt. Aufgrund der Tatsache, dass SSDs den Energieverbrauch senken, den Aufwand bei Wartung und Kühlung verringern und auch noch weniger Platz benötigen, reduzieren sich ebi einem Rechenzentrum, dass SSDs einsetzt die Infrastrukturkosten deutlich. Trotzdem steigt die Speicherleistung pro Quadratmeter um das bis zu 50fache.
SSD – Festplatten in denen sich nichts mehr dreht!
Februar 19, 2008 by Festplatte · Kommentar hinterlassen
SSDs (Solid State Drive oder Solid State Disk) gibt es schon lange – wurden aber fast ausschließlich im Profibereich eingesetzt. Mit dem Kultnotebook MacBook Air gibt es jetzt das erste Produkt für den Endkunden mit dieser Speichertechnik. Mit gerade mal 64 GByte Kapazität ist das MacBook allerdings schnell voll. Aber schon sind ist die nächste Generation 1,8-Zoll-SSDs angekündigt: mit doppelt so viel Speicherplatz.
Eigentlich sind SSDs nur große Speicherkarten. Aber die Idee ist trotzdem ausgesprochen praktisch. Im Gegensatz zu normalen Festplatten Sie sind unempfindlich gegen Stöße und arbeiten völlig lautlos. Am Anfang kam mangels Alternativen noch hauptsächlich SDRAM zum Einsatz: Der war sehr schnell, brauchte aber viel Strom. Größtes Manko für den Einsatz unterwegs war aber: Wenn der Strom ausfiel waren die Daten futsch.
Mittlerweile setzten die Hersteller solcher Festplatten voll auf Flash-Speicher. Der ist nicht nur unempfindlich gegen Stromausfälle, sondern benötigt auch viel weniger Energie. So wird es demnächst 128 GByte große SSDs geben, die schnellere Lese und Schreibzugriffe erlauben als normale Festplatten und trotzdem nur halb so viel Strom verbrauchen. Besonders interessant sind diese Winzlinge für den mobilen Einsatz (In Notebooks und bei externen Festplatten, aber auch Digitalkameras, Camcordern und Navigationsgeräten). Als erster will laut Golem Mtron -ein südkoreanischer Hersteller- für Mitte des Jahres ein Produkt im Handel haben. Es soll sie in zwei Varianten geben: Mit Multi Level Cells (MLC) ausgerüstet soll die max. Lese-/Schreibgeschwindigkeit bei 110/40 MByte/Sek. liegen. Kommen Single Level Cells (SLC) zum Einsatz steigt besonders die maximale Schreibgeschwindigkeit (120/100 MByte/Sek. Damit sind die neuen Winzlinge fast sechsmal so schnell wie herkömmliche Festplatten. Endlich sind also externe Festplatten möglich, die das Tempo der neuen superschnellen Anschlüsse (Firewire 3200 und USB 3.0) zumindest teilweise ausnutzen können. Einen Preis nannte der Hersteller bislang noch nicht.


